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Skradin, Hafenortschaft am rechten Krka -Ufer, etwa 16 km
nördlich von Sibenik; 726 Einw. |
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Etwas weiter flussaufwärts Brücke über den Fluss Krka.
Jachthafen ACI Skradin. |
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Skradin ist eine der ältesten kroatischen Siedlungen mit
Stadtrechten (seit dem 2. Jh. v. Chr.). |
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Unweit des weltbekannten Naturphänomens Skradinski buk, wo
die Krka über eine Vielzahl von Kaskaden |
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in die Tiefe stürzt, setzt sich die Siedlungsgeschichte
seit der Frühantike fort. |
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Organisierter Fremdenverkehr seit den sechziger Jahren.
Verwaltungssitz des Nationalparks Krka. |
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Ein gepflegter Badestrand, gute Unterkunftsmöglichkeiten,
einheimische Leckereien (Tintenfischrisotto,
Meeresfrüchte) |
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und Weine (Debit, Plavina), eine vorbildliche
Fischzuchtanlage sowie der Jachthafen machen das
touristische Angebot |
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dieses malerischen Orts aus. |
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Besonders Naturfreunde kommen immer wieder gerne hierher,
um die Wasserfälle der Krka zu besichtigen. |
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Am ersten Samstag im August findet in Skradin ein Treffen
dalmatinischer A-cappella-Chöre statt. |
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Der Festtag Maria Geburt (8. Sept.) und der
St.-Hieronymus-Tag (Stadtheiliger, 30. Sept.) werden
besonders feierlich |
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begangen. |
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Als Sitz des Nationalparks Krka ist Skradin der
Ausgangspunkt für Rundfahrten in parkeigenen Schiffen. |
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Der Jachthafen ACI Skradin hat 220 Liegeplätze im Meer. |
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