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Skradin |
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In
prähistorischer Zeit die Lyrische Siedlung Scardona, später ein
römisches |
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Munizipium
(Reste eines Aquädukts sowie Mauerreste und epigraphische |
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Denkmäler).
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Spätestens
seit dem 6. Jh. ist Skradin Sitz des 1830 aufgehobenen Bistums. Um
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615 wurde die
Stadt von Avaren und Slawen zerstört. Zur Zeit der kroatischen |
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Dynastien
entstand eine frühromanische Kirche (Steinfragmente mit |
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Flechtwerkmotiven)... |
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SIBENIK |
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Die
Kathedrale des hl. Jakobs in Šibenik ist eine Dreichorbasilika mit drei
Apsiden |
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und drei
Kuppeln (die innere Höhe beträgt 32 m)... |
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KNIN |
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Mehrere
unterhalb der Festung freigelegte römische Gräber sowie Mauerreste auf
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der
Spas-Anhöhe belegen, daß hier einst eine Römersiedlung stand. Knin wird
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erstmals im
10. Jh. (Konstantin Porphyrogennetos) als die Stadt Tenen und Sitz des
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gleichnamigen
Gaufürstentums erwähnt. |
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In der
Frühzeit des kroatischen Staates residierten hier zeitweilig kroatische
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Fürsten und
Könige (Trpimir, Muncimir, Svetoslav, DrZislav, Zvonimir und Petar). |
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